PixPix führt eine Video‑Verkaufsfunktion ein: Produktbilder lassen sich direkt in TikTok‑ und Reels‑Marketingvideos umwandeln.

PixPix hat kürzlich die neue Funktion „-Verkaufsvideo “ eingeführt und damit den Produktionsprozess von Produktbildern bis hin zu Marketingvideos weiter optimiert. Nutzer können 1 bis 3 Produktbilder hochladen, einen Videotyp auswählen und Verkaufsargumente oder ein Drehbuch eingeben; daraufhin wird ein vertikales Marketingvideo im 9:16‑Format erstellt, das sich ideal für Kanäle wie TikTok und Instagram Reels eignet.
Diese Funktion ist nun auf der PixPix‑Webseite verfügbar; die Videoerzeugung erfolgt mithilfe von Seedance 2.0. Nutzer müssen weder vorab Live‑Material aufnehmen noch Videoschnitt durchführen – sie können anhand vorhandener Produktbilder schnell verschiedene Arten von Kurzvideos erstellen, etwa UGC‑Empfehlungen, Produktvorführungen, Unboxing‑Clips oder Produktpräsentationen.
Für grenzüberschreitende Händler und E‑Commerce‑Teams, die kontinuierlich kurze Videomaterialien produzieren müssen, vereint die neue Funktion Produktmaterialien, Marketing‑Drehbücher, Darstellung von Personen und die Videoerstellung in einem einzigen Arbeitsablauf, sodass bereits vorhandene Produktbilder weiterhin für die Erstellung von Kurzvideos genutzt werden können.

Von den Produktbildern über den Videotyp bis hin zum fertigen vertikalen Video fasst PixPix die wichtigsten Schritte zur Erstellung eines Verkaufsvideos auf einer einzigen Seite zusammen.
I. Die PixPix‑Funktion für Verkaufsvideos ist offiziell gestartet – welche Inhalte lassen sich damit erzeugen?
Die PixPix‑Funktion für Verkaufsvideos ist derzeit auf der Seite „Seller Video“ verfügbar.
Nach Betreten der Funktionsseite können Nutzer zunächst Produktbilder hochladen, anschließend je nach Zielmarkt Sprache, Videotyp und Model auswählen sowie Verkaufsargumente ergänzen oder ein individuelles Drehbuch verfassen – so entsteht schließlich ein vollständiges vertikales Produkt‑Marketingvideo.
Derzeit bietet PixPix acht gängige Videotypen an:
UGC‑Empfehlung
Verkäufer‑Kurzfilm
Produktvorführung
Produktpräsentation
TVC‑Werbespot
Lösung von Problemen
Unboxing
Darstellung von Reaktionen
Verschiedene Typen entsprechen jeweils unterschiedlichen Inhaltsgestaltungen.

Zum Beispiel orientiert sich die UGC‑Empfehlung stärker an der Art und Weise, wie Social‑Media‑Nutzer Produkte teilen; bei Produktvorführungen steht die Präsentation des tatsächlichen Nutzungskontexts im Vordergrund; Lösungen für spezifische Bedürfnisse werden entsprechend den konkreten Anforderungen strukturiert; TVC‑Spots hingegen betonen eher das visuelle Erscheinungsbild des Produkts und die Markenatmosphäre.
Sollten die vorgegebenen Typen nicht den Anforderungen entsprechen, können Nutzer auch ein benutzerdefiniertes Drehbuch verwenden und dabei Eröffnungsszene, Schwerpunkte der Produktpräsentation sowie Schlussaufrufe selbst festlegen.
Was die Darstellung von Personen betrifft, unterstützt PixPix sowohl KI‑Modelle als auch das Hochladen bereits vorhandener Modelbilder. Wenn eine menschliche Erklärung, Vorführung oder lebensnahe Nutzungsszenarien erforderlich sind, kann ein Model hinzugefügt werden; eignet sich das Produkt hingegen besser zur Präsentation durch Aussehen und Details, kann der Fokus auf das Produkt selbst gelegt werden.
II. Welche Schritte führt PixPix vom Produktbild bis zum Verkaufsvideo aus?
Anders als beim bloßen Zusammenfügen mehrerer statischer Bilder zu einem Video organisiert die PixPix‑Funktion für Verkaufsvideos den Videoinhalt rund um das Produkt selbst.
Nutzer können 1 bis 3 Referenzbilder des Produkts hochladen. Das System kombiniert das äußere Erscheinungsbild des Produkts, den gewählten Videotyp, die Verkaufsargumente sowie das Drehbuch und generiert daraus entsprechende Kameraeinstellungen und ein vertikales Video.
Mehrere Referenzbilder helfen, Informationen aus verschiedenen Blickwinkeln zu ergänzen. So können beispielsweise für dasselbe Produkt Frontansichten, Seitenansichten und Detailaufnahmen hochgeladen werden, sodass das Modell eine umfassendere Produktreferenz erhält.
Produktionsphase | Von Nutzern bereitgestellte Inhalte | Entsprechende Funktion . |
|---|---|---|
Produktmaterialien | 1 bis 3 Produktbilder | Bereitstellung von Referenzen zu Produktästhetik, Materialien und Struktur |
Inhaltliche Ausrichtung | Video‑Typ | Festlegung der gesamten Ausdrucksweise des Videos |
Marketinginformationen | Produktverkaufsargumente oder benutzerdefinierte Skripte | Bestimmung der Schwerpunkte und der Reihenfolge der Videoinhalte |
Darstellung von Personen | KI‑Modelle oder bereits vorhandene Modelldarstellungen | Verwendung für Erklärungen, Demonstrationen oder Anwendungsszenarien |
Marktgerechte Anpassung | Markt und Sprache | Erstellung von Marketinginhalten entsprechend dem jeweiligen Markt |
Videoausgabe | 9:16‑Hochformat | Anpassung an Kurzvideo‑Plattformen wie TikTok und Reels |
Dieser Prozess ermöglicht es, Produktbilder nicht nur für Hauptbilder, Detailseiten und Werbebilder zu nutzen, sondern sie auch weiter als Inhalte für kurze Video‑Marketingkampagnen zu verwenden.
III. Für welche E‑Commerce‑Kontexte eignen sich PixPix‑Verkaufsvideos?
Verschiedene Produkte erfordern unterschiedliche Videoausdrucksweisen.
Für grenzüberschreitende Verkäufer bietet sich die Möglichkeit, je nach Produktmerkmalen eine passendere inhaltliche Ausrichtung zu wählen.
1. UGC‑Produktempfehlungen
Geeignet für Produkte aus den Bereichen Beauty, Wohnen, Mode, Unterhaltungselektronik und Haushaltswaren, die eine Perspektive des Nutzers benötigen.
Die Inhalte können mit einem konkreten Anwendungsszenario oder einer spezifischen Kaufanforderung beginnen und dann nahtlos auf die Produktvorteile übergehen – ähnlich der typischen Kurzvideostruktur auf TikTok und Reels.
2. Produktpräsentation
Geeignet für Produkte mit klaren Funktionen und intuitiven Anwendungsmöglichkeiten.
Beispielsweise Küchenutensilien, Kleingeräte, Werkzeuge und Sportartikel lassen sich durch praktische Demonstrationen ihrer Funktionsweise präsentieren, sodass Nutzer schneller verstehen, wie das Produkt verwendet wird.
3. Produkt‑Erklärung
Wenn ein Produkt mehrere zentrale Funktionen, strukturelle Besonderheiten oder verschiedene Anwendungsmöglichkeiten aufweist, können mithilfe von Erklärungen durch Personen und begleitenden Produktpräsentationen die Informationen in einer logischen Reihenfolge vermittelt werden.
4. Lösung von Problemen
Beginnen Sie das Video mit einem konkreten Problem des Verbrauchers und zeigen Sie anschließend, wie das Produkt dieses Problem löst.
Im Vergleich zur bloßen Aufzählung von Spezifikationen verdeutlicht diese Art der Inhaltsstruktur leichter, warum dieses Produkt benötigt wird.
5. Unboxing- und Reaktionsvideos
Diese Form eignet sich besonders für Produkte, bei denen Verpackungsdesign, erster Eindruck, Produktdetails und Nutzungserlebnis im Vordergrund stehen; sie kann zudem zur Testung neuer Inhalte genutzt werden.
6. TVC-Werbespots
Wenn es vor allem um die Produktqualität, Markenambiente und visuelle Darstellung geht, empfiehlt sich die Wahl eines Werbespots, der das Produkt durch ausführliche Kameraeinstellungen und eine überzeugende Bildsprache präsentiert.

IV. Wie sollten die Produktmaterialien für das erste PixPix‑Verkaufsvideo aufbereitet werden?
Hochwertige Referenzbilder helfen, die Konsistenz des Produkts zwischen verschiedenen Aufnahmen sicherzustellen.
Bei der ersten Produktion empfiehlt es sich, zunächst ein Produkt mit klarer Optik und deutlich erkennbaren Kernverkaufsargumenten zu wählen, um erste Tests durchzuführen.
Wenn nur ein Bild hochgeladen wird, sollte man einen Blickwinkel wählen, der das gesamte Produkt vollständig abbildet.
Sind drei Bilder verfügbar, können folgende Ansichten verwendet werden:
Frontansicht des Produkts;
Seitenansicht oder verschiedene Perspektiven;
Detailaufnahmen, die Material, Anschlüsse oder Struktur hervorheben.
Die Referenzbilder sollten möglichst vom selben SKU stammen und in Farbe, Verpackungsversion sowie Zubehör übereinstimmen, um zu vermeiden, dass unterschiedliche Materialien dem Modell widersprüchliche Informationen vermitteln.
Auch die Produktvorteile sollten so konkret wie möglich formuliert werden.
Statt allgemeiner Begriffe wie „hochwertig“, „praktisch“ oder „kaufenswert“ ist es besser, den Produktnamen, die Hauptfunktionen, die Zielgruppe, die Einsatzszenarien sowie die Unterscheidungsmerkmale klar anzugeben.
Zum Beispiel könnte ein tragbarer Saftbecher wie folgt beschrieben werden:
„Einfache Einhandbedienung, der Becher lässt sich direkt als To-Go‑Becher nutzen – ideal für Büro, nach dem Training und unterwegs.“
Bei Angaben zu Fassungsvermögen, Leistung, Akkulaufzeit, Preis oder Rabatten sind die tatsächlichen Produktangaben sowie die genehmigten Marketingtexte maßgeblich.

V. Wie wird das PixPix‑Verkaufsvideo erstellt?
Der gesamte Erstellungsprozess gliedert sich in drei Hauptschritte.
Erster Schritt: Hochladen der Produktbilder
Laden Sie ein bis drei klare Produktbilder hoch, um später die Optik und Struktur des Videos zu referenzieren.
Mehrere Bilder sollten möglichst vom selben SKU stammen und in Farbe, Verpackung und Zubehör übereinstimmen.
Zweiter Schritt: Auswahl des Videotyps und Ergänzung der Inhalte
Wählen Sie aus den verfügbaren Videoformaten – UGC‑Empfehlungen, Produktvorführung, Produktpräsentation, Unboxing oder TVC – die passende Richtung und ergänzen Sie die wichtigsten Verkaufsargumente des Produkts.
Wenn Sie die Reihenfolge der Inhalte präziser steuern möchten, können Sie auf ein benutzerdefiniertes Skript umschalten und jeweils Opening, Produktpräsentation sowie Schlussaufruf separat festlegen.
Dritter Schritt: Auswahl des Models und Generierung des Videos
Wählen Sie je nach Bedarf ein KI‑Model aus oder laden Sie ein vorhandenes Modelbild hoch.
Nachdem Sie Zielmarkt, Sprache und weitere Einstellungen bestätigt haben, können Sie das 9:16‑Vertikal‑Verkaufsvideo generieren lassen.
Wenn mehrere Versionen desselben Produkts erstellt werden sollen, empfiehlt es sich, zunächst die Produktbilder festzulegen und anschließend Opening, Drehbuch, Model oder Videotyp individuell anzupassen.
So lassen sich die Effekte verschiedener kreativer Ansätze leichter vergleichen und erleichtert die fortlaufende Erstellung neuer Kurzvideos.

VI. Welche Aspekte sollten nach der Erstellung des Verkaufsvideos besonders geprüft werden?
Künstliche Intelligenz reduziert zwar die Vorproduktions‑ und Dreharbeiten, doch vor der offiziellen Verwendung in Marketingkanälen ist eine gründliche manuelle Überprüfung unbedingt erforderlich.
Zunächst ist das Produkt selbst zu überprüfen.
Sie können an mehreren Aufnahmen, die das Produkt gut zeigen, kurz anhalten und prüfen, ob Farbe, Form, Anschlüsse, Tasten, Verpackung und Zubehör mit dem tatsächlichen SKU übereinstimmen.
Als Nächstes sind Texte und Untertitel zu überprüfen.
Produktname, technische Daten, Funktionsbeschreibungen, Preisangaben und Werbeinformationen sollten mit den tatsächlichen Angaben übereinstimmen; zudem ist darauf zu achten, dass die Untertitel nicht in vom Plattform‑Interface abgedeckte Bereiche geraten.
Außerdem ist zu prüfen, ob die Bewegungen der dargestellten Personen und die Interaktionen mit dem Produkt natürlich wirken – etwa die Position beim Aufnehmen des Produkts, die Bedienweise von Schaltern sowie die realistischen Nutzungsabläufe – und ob sie der Produktlogik entsprechen.
Abschließend sind die Handlungsaufforderungen am Ende des Videos zu kontrollieren, um zu vermeiden, dass gleichzeitig mehrere unterschiedliche Kauf‑ oder Weiterleitungsaufrufe erscheinen.
Nachdem Produkt, Drehbuch, Untertitel und einzelne Szenen geprüft wurden, kann das Video schließlich auf Plattformen wie TikTok oder Instagram Reels offiziell veröffentlicht oder ausgespielt werden.

VII. Häufig gestellte Fragen zur PixPix‑Livestream‑Video‑Funktion
1. Muss ich für die Nutzung der PixPix‑Livestream‑Video‑Funktion selbst Videos drehen?
Nein, es ist nicht erforderlich, vorab vollständige Videomaterialien vorzubereiten. Nutzer können direkt ein bis drei Produktbilder hochladen und anschließend mithilfe einer vorgegebenen Videovorlage, spezifischer Produktvorteile oder eines vorgeschlagenen Drehbuchs ein vertikal formatiertes Marketingvideo erstellen.
2. Kann ich das Videodrehbuch selbst steuern?
Ja, das ist möglich.
Nutzer können sowohl die von PixPix bereitgestellten vorgefertigten Videotypen verwenden als auch ein individuelles Drehbuch wählen, um Eröffnung, Produktpräsentation und abschließende Handlungsaufforderungen noch genauer anzupassen.
3. Muss unbedingt ein KI‑Model eingesetzt werden?
Das ist nicht zwingend erforderlich.
Je nach Inhaltstyp kann entweder ein KI‑Model verwendet oder ein bereits vorhandenes Modelbild hochgeladen werden. Wenn das Produkt keine menschliche Darstellung benötigt, lässt sich der Inhalt auch weitgehend durch Produktpräsentationen und Einsatz entsprechender Kameraeinstellungen vermitteln.
4. Können für ein und dasselbe Produkt mehrere Videoversionen erstellt werden?
Ja, das ist möglich.
Für Produkte, bei denen verschiedene inhaltliche Ausrichtungen getestet werden sollen, kann das Referenzproduktbild unverändert bleiben; lediglich Videotyp, Drehbuch, Model oder Produktvorteile lassen sich jeweils anpassen, um unterschiedliche Versionen zu erzeugen und miteinander zu vergleichen.
5. Für welche Plattformen eignen sich die erstellten Videos?
Derzeit konzentrieren sich Livestream‑Videos hauptsächlich auf das 9:16‑Vertikalformat und sind daher besonders geeignet für Plattformen wie TikTok und Instagram Reels, deren Hauptinhalt aus vertikalen Kurzvideos besteht.
Zusammenfassung
Die Einführung der PixPix‑Livestream‑Video‑Funktion ermöglicht es, bereits vorhandene Produktbilder nun direkt in den Prozess der Erstellung von Kurzvideos einzubinden.
Von der Hochladung von Produktbildern über die Auswahl des Inhaltsformats bis hin zur Ergänzung von Produktvorteilen, der Festlegung des Models und der Erzeugung eines 9:16‑Marketingvideos – sämtliche wesentlichen Produktionsschritte können innerhalb von PixPix abgewickelt werden. Für grenzüberschreitende Händler und E‑Commerce‑Teams, die regelmäßig Inhalte für Kanäle wie TikTok und Instagram Reels aktualisieren müssen, reduziert dies die notwendigen Arbeitsschritte zwischen statischen Produktmaterialien und kurzen Videos erheblich.
Derzeit ist die PixPix‑Livestream‑Video‑Funktion bereits im Web verfügbar; Nutzer können die Seite „Seller Video“ aufrufen, Produktbilder hochladen und mit der Erstellung beginnen.

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