PixPix führt die Funktion zur Videowiedergabe ein: Laden Sie Produktbilder und Referenzvideos hoch, um schnell Werbevideos für Ihre Produkte zu erstellen.

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PixPix führt die Funktion zur Videowiedergabe ein: Laden Sie Produktbilder und Referenzvideos hoch, um schnell Werbevideos für Ihre Produkte zu erstellen.

PixPix hat kürzlich die Funktion „Video‑Replikation“ offiziell eingeführt und erweitert damit die Möglichkeiten, Produktinhalte von Bildern auf Videos umzustellen. Nutzer können ein bis drei Produktbilder hochladen und ein Referenzvideo hinzufügen; basierend auf den Kamerafahrten, den Bewegungen der Hauptobjekte, den Übergängen sowie dem inhaltlichen Rhythmus des Referenzvideos wird anschließend ein neues Marketingvideo erstellt, in dem das eigene Produkt im Mittelpunkt steht.

Diese Funktion ist nun verfügbar aufPixPixder Webplattform und unterstützt derzeitpräzise Nachbildungsowieähnliche Nachbildungin zwei Modi; zudem können Nutzer je nach Zielmarkt Sprache, Bildformat und Produkt‑Verkaufsargumente einstellen.

Für E‑Commerce‑Verkäufer und Content‑Teams gilt: Haben sie bereits eine passende Kurzvideoidee für ihr Produkt gefunden, müssen sie nicht mehr von Grund auf mit Drehbuch, Storyboard und Kameraführung beginnen – stattdessen können sie das Referenzvideo als Ausgangsbasis nutzen und mithilfe ihrer eigenen Produktmaterialien entsprechende Inhalte neu generieren.

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I. Die PixPix‑Funktion zur Video‑Replikation ist offiziell gestartet – welche Inhalte lassen sich replizieren?

Die PixPix‑Video‑Replikation besteht weder darin, lediglich ein bestimmtes Objekt im Video zu ersetzen, noch darin, dem Originalvideo Filter hinzuzufügen.

Bei der Erzeugung versteht PixPix gleichzeitig die Produktbilder, das Referenzvideo sowie die textlichen Vorgaben . Die Produktbilder liefern Informationen zu Aussehen und Aufbau des Produkts, während das Referenzvideo Hinweise auf Kamerafahrten, Bewegungen von Personen oder Produkten, Übergänge sowie den Gesamtrhythmus liefert.

Das letztendlich erzeugte Ergebnis stellt das eigene Produkt in den Mittelpunkt und ordnet die Videobilder neu an.

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Derzeit kann diese Funktion vor allem folgende Aspekte berücksichtigen:

  • Reihenfolge und Bewegung der Kameraeinstellungen;

  • Hauptbewegungen von Personen oder Produkten;

  • Art der Videoumgänge;

  • Rhythmus der Produktpräsentation;

  • Gesamtausrichtung der visuellen Gestaltung;

  • Umgebungsgeräusche und Rhythmus der Soundeffekte.

Für Verkäufer ist es genauer gesagt nicht „ein Video kopieren“, sondernsich an die Aufnahmetechnik und den Ausdruck bereits vorhandener Videos zu orientieren und anschließend um das eigene Produkt herum neue Inhalte zu erstellen..

II. Worin unterscheiden sich präzise und ähnliche Replikation?

PixPixDerzeit werden zwei Modi zur Videowiedergabe angeboten:Präzise WiedergabeundÄhnliche Wiedergabe.

Der Unterschied zwischen den beiden Modi liegt hauptsächlich in der Ähnlichkeit des Ergebnisses zum Referenzvideo.

Vergleichskriterien

Präzise Replikation

Ähnliche Replikation

Hauptziel

Folgt enger den Kamerafahrten, Bewegungen und Übergängen des Referenzvideos

Bewahrt die kreative Richtung und den Rhythmus des Referenzvideos

Bildänderungen

Relativ wenige

Erlaubt mehr Umorganisation

Geeignet für den jeweiligen Kontext

Die Produktpräsentationsweise im Referenzvideo passt bereits zum aktuellen Produkt

Das Produkt weist gewisse Unterschiede zum Referenzstück auf; die Kameraführung muss neu angepasst werden

Schwerpunkte der Überprüfung

Ist der Produktwechsel vollständig und sind die Bewegungen plausibel?

Bleibt in der neuen Aufnahme weiterhin die Ausdrucksrichtung des Referenzvideos erhalten?

Wenn die Kamerakonstruktion, die menschlichen Bewegungen und die Produktpräsentation im Referenzvideo bereits gut zu Ihrem eigenen Produkt passen, können Sie zunächst versuchen, diese exakt nachzubilden.

Zum Beispiel zeigt das Referenzvideo, wie ein Parfüm aufgenommen, der Flakon präsentiert, das Parfüm versprüht und schließlich mit einer Nahaufnahme endet. Da Ihr Produkt ebenfalls ein Parfüm ist, besitzt die ursprüngliche Kameraführung einen hohen Referenzwert.

Bestehen zwischen dem Referenzprodukt und Ihrem eigenen Produkt deutliche Unterschiede hinsichtlich Größe, Anwendung oder zentraler Verkaufsargumente, empfiehlt sich eher eine ähnliche Nachbildung.

Zum Beispiel zeigt das Referenzvideo ein kleines Gerät, das mit einer Hand bedient wird, während Ihr Produkt dagegen beidhändig verwendet werden muss. In diesem Fall sollten Sie nicht unbedingt alle Bewegungen aus dem Original beibehalten, nur um eine vollständige Übereinstimmung zu erreichen – denn dies würde gegen die realistische Funktionslogik Ihres Produkts verstoßen.

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III. Welche Materialien müssen vor der Videonachbildung vorbereitet werden?

Für die Videonachbildung werden hauptsächlich zwei Arten von Materialien benötigt: Produktbilder und das Referenzvideo.

1. Produktbilder

Benutzer können ein bis drei Produktbilder hochladen.

Bei nur einem Bild empfiehlt es sich, eine Perspektive zu wählen, die das Hauptobjekt sowie die wichtigsten Strukturen des Produkts vollständig abbildet.

Falls mehrere Bilder verfügbar sind, können Sie folgende Varianten separat vorbereiten:

  • Frontalansicht des Produkts;

  • Seitenansichten oder Aufnahmen aus verschiedenen Blickwinkeln;

  • Detailaufnahmen wichtiger Strukturen oder Materialien.

Mehrere Referenzbilder sollten möglichst vom selben SKU stammen und in Bezug auf Farbe, Verpackung, Zubehör sowie Produktversion einheitlich sein.

Produktbilder haben die Aufgabe, dem Modell klarzumachen, welches Produkt gezeigt werden soll. Je deutlicher die Bilder sind, desto besser kann das Modell die tatsächliche Erscheinungsform und Struktur des Produkts erfassen.

2. Referenzvideo

Das Referenzvideo liefert im Wesentlichen die Anleitung „Wie soll gedreht werden?“.

Bei der Auswahl eines Referenzvideos sollten Sie insbesondere drei Aspekte prüfen:

Erstens: Passt der Rhythmus der Kameraeinstellungen zum eigenen Produkt?

Zweitens: Entspricht die Darstellung menschlicher Bewegungen und der Produktanwendung der realen Funktionslogik des Produkts?

Drittens: Verfügen Sie über die entsprechenden Nutzungsrechte für die relevanten Referenzmaterialien?

Wenn die Kernbewegungen im Referenzvideo offensichtlich nicht zum eigenen Produkt passen – etwa unterschiedliche Öffnungs‑/Schließrichtungen, verschiedene Grifftechniken oder abweichende Anwendungsschritte –, ist dieses Video selbst bei äußerst ansprechender Bildgestaltung ungeeignet als Vorlage für eine exakte Nachbildung.

Auch das Originallogo, die Untertitel, Preise und Sonderangebote des Referenzvideos dürfen nicht einfach in das neue Produktvideo übernommen werden.

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IV. Wie verwendet man PixPix Video‑Replikation?

Der Hauptprozess der PixPix‑Video‑Replikation gliedert sich in drei Schritte.

Erster Schritt: Hochladen von Produktbildern

Nach dem Aufruf der PixPix‑Video‑Replikationsfunktion laden Sie zunächst ein bis drei Produktbilder hoch.

Es empfiehlt sich, klare, unverdeckte Produktmaterialien auszuwählen, damit das Modell Farben, Konturen, Struktur und wichtige Details des Produkts erkennen kann.

Zweiter Schritt: Hinzufügen eines Referenzvideos und Auswahl des Replikationsmodus

Im Bearbeitungsprozess fügen Sie ein Referenzvideo hinzu und wählen je nach Bedarf zwischen präziser oder ähnlicher Replikation.

Gleichzeitig können Sie den Zielmarkt, die Sprache, das Bildformat sowie den Produktnamen und die wichtigsten Verkaufsargumente festlegen.

Verkaufsargumente sollten möglichst konkret formuliert werden.

Anstelle allgemeiner Formulierungen wie „hochwertig“, „praktisch“ oder „Bestseller“ sind konkrete Angaben zu Funktionen, Zielgruppe und Anwendungsszenarien vorzuziehen.

Beispiel:

„Tragbarer, kabelloser Saftbecher – mit einer Hand bedienbar; der Becher dient gleichzeitig als To-Go‑Becher und eignet sich ideal für Büro, Reisen und nach dem Training.“

Bei Angaben zu Fassungsvermögen, Leistung, Material, Akkulaufzeit, Rabatten usw. sind die tatsächlichen Produktangaben und die genehmigten Werbetexte maßgeblich.

Dritter Schritt: Erzeugung und Überprüfung des Videos

Nach Abschluss der Einstellungen können Sie die Erzeugung absenden.

Nachdem das fertige Video erstellt wurde, sollten Sie zunächst die Produktstruktur, Bewegungen, Kameraübergänge und den Gesamt‑Rhythmus überprüfen und anschließend Untertitel, Verkaufsargumente sowie weitere Marketinginformationen kontrollieren.

Sollte das Produkt selbst deutliche Änderungen aufweisen, können Sie zunächst versuchen, klarere Referenzbilder zu verwenden.

Wenn das Produkt einwandfrei ist, jedoch die Bewegungen im Referenzvideo nicht mit dem realen Produkt übereinstimmen, können Sie das Referenzvideo austauschen oder vom Modus „Präzise Replikation“ auf „Ähnliche Replikation“ umschalten.

V. Wie testet man mit demselben Referenzvideo die Effekte beider Replikationsarten?

Wenn Sie eine Vergleichsanalyse zwischen präziser und ähnlicher Replikation durchführen möchten, empfiehlt es sich, Produktbilder, Referenzvideo, Markt, Sprache und Bildformat unverändert zu belassen und lediglich den Replikationsmodus zu wechseln.

Auf diese Weise lässt sich der Unterschied zwischen den beiden Modi leichter erkennen.

Bei der präzisen Nachbildung lassen sich insbesondere folgende Aspekte beobachten:

  • Ob die wichtigsten Bewegungen vollständig erhalten geblieben sind;

  • Ob der Übergangsrhythmus konsistent ist;

  • Ob das Produkt aus dem Originalvideo vollständig ersetzt wurde;

  • Ob das neue Produkt nach der Aufnahme in die ursprünglichen Bewegungen sinnvoll integriert wurde.

  • Ob die neuen Bewegungen im Hinblick auf das aktuelle Produkt angemessen angepasst wurden.

Bei der ähnlichen Replikation hingegen sollten Sie besonders darauf achten:

  • Ob der Gesamtrhythmus weiterhin dem Referenzvideo entspricht;

  • Ob die Logik der Produktpräsentation erhalten geblieben ist;

  • Ob die Kameraeinstellungen entsprechend dem neuen Produkt angepasst wurden;

  • Ob neue, zum aktuellen Produkt passende Szenen entstanden sind.

Die beiden Replikationsmodi bieten keine absoluten Vor‑ oder Nachteile; entscheidend ist vielmehr, wie gut das Referenzvideo mit dem jeweiligen Produkt harmoniert.

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VI. Für welche E‑Commerce‑Inhalte eignet sich die Video‑Replikation?

Die Videoreplikation eignet sich besonders für Situationen, in denen bereits eine klare inhaltliche Ausrichtung feststeht, jedoch kein vollständiges Neudesign von Drehbuch und Storyboard gewünscht wird.

1. Kreativitätstest für Produktwerbung

Nachdem Sie eine Werbestruktur gefunden haben, die zu Ihrem Produkt passt, können Sie mit unterschiedlichen Produktmaterialien neue Versionen erstellen und anschließend verschiedene Video‑Richtungen testen.

2. UGC‑Produktinhalte

Wenn die Bewegungsabläufe der Personen, die Darstellungsweise der Produkte sowie das Gesamtrhythmus im Referenzvideo den Merkmalen von UGC‑Inhalten entsprechen, lässt sich mithilfe des eigenen Produkts ein ähnliches Video neu produzieren.

3. Produktpräsentationsvideos

Für Produkte mit einem klar definierten Nutzungsprozess kann man sich an die Kameraführung bestehender Präsentationsvideos orientieren und diese dann durch das eigene Produkt ersetzen.

4. Social‑Media‑Short‑Video‑Materialien

Für Kurzvideoplattformen wie TikTok oder Instagram Reels lässt sich durch die Anwendung bewährter Hochformat‑Strukturen der Aufwand für das Neuentwerfen von Storyboards erheblich reduzieren.

5. Mehrfache Produktinhaltsproduktion

Wenn mehrere Produkte ähnlich genutzt werden, kann eine bereits erprobte inhaltliche Ausrichtung festgelegt und jeweils mit unterschiedlichen Produktmaterialien in verschiedenen Versionen umgesetzt werden.

VII. Was sollte angepasst werden, wenn das Ergebnis der Videoreplikation nicht zufriedenstellend ist?

Bei auftretenden Problemen empfiehlt es sich, zunächst die Ursachen zu analysieren, statt gleichzeitig sämtliche Einstellungen zu ändern.

Sind Farbe, Knöpfe, Schnittstellen, Verpackung oder Zubehör des Produkts deutlich verändert, prüfen Sie vorrangig, ob die Referenzbilder des Produkts klar sind und die Perspektiven vollständig abgebildet wurden.

Ist das Produkt optisch korrekt, stimmen jedoch die Bewegungsabläufe der dargestellten Person nicht mit der tatsächlichen Nutzung überein, können Sie das Referenzvideo austauschen oder eine ähnliche Replikation wählen, um die Abhängigkeit von den Originalbewegungen zu verringern.

Falls das generierte Ergebnis dem Referenzvideo zu stark ähnelt und dadurch dem Produkt nicht genügend Raum zur Präsentation bleibt, lässt sich zudem von einer präzisen Replikation auf eine ähnliche Replikation umschalten.

Ist der Rhythmus des Videos bereits passend, jedoch die Darstellung der Verkaufsargumente ungenau, sollten vorrangig die Produktverkaufsargumente und Textanforderungen angepasst werden – ein kompletter Austausch aller Materialien ist hier nicht erforderlich.

Indem Sie jeweils nur eine Hauptvariable ändern, lässt sich leichter feststellen, ob das Problem in den Produktbildern, dem Referenzvideo, dem Replikationsmodus oder den Texteinstellungen liegt.

VIII. Welche Aspekte sollten nach der Erzeugung überprüft werden?

Auch nach der KI‑Videoerzeugung empfiehlt es sich, vor der offiziellen Veröffentlichung noch einmal eine manuelle Überprüfung durchzuführen.

Zunächst prüfen Sie das Produkt selbst, einschließlich:

  • Ob die Produktfarbe korrekt wiedergegeben wird;

  • Ob sich Form und Proportionen verändert haben;

  • Ob Knöpfe, Schnittstellen und Struktur korrekt sind;

  • Ob Verpackung und Zubehörmenge mit der tatsächlichen SKU übereinstimmen.

Anschließend überprüfen Sie die Bewegungen.

Wenn im Video Personen das Produkt halten, öffnen, tragen oder bedienen, muss sichergestellt sein, dass die dargestellten Bewegungen der tatsächlichen Nutzung des Produkts entsprechen.

Danach prüfen Sie Texte und Marketinginformationen.

Produktname, Funktionen, technische Daten, Preis, Rabatte und Aktionsbedingungen müssen stets auf der Grundlage authentischer Informationen und genehmigter Werbetexte basieren.

Abschließend kontrollieren Sie die im Referenzvideo vorhandenen Markenzeichen, Untertitel, Musik und sonstigen Inhalte, um zu vermeiden, dass diese ohne entsprechende Abstimmung direkt in das neue Marketingvideo übernommen werden.

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IX. Häufige Fragen zur PixPix‑Funktion der Videoreplikation

1. Sind Videoreplikation und PixPix‑Verkaufsvideo dieselbe Funktion?

Nein.

Bei der Videoreplikation müssen sowohl Produktbilder als auch ein Referenzvideo bereitgestellt werden; der Schwerpunkt liegt dabei auf der Nachahmung der Kameraführung, der Bewegungen, der Übergänge und des Rhythmus des Originalvideos.

Bei PixPix‑Livestream‑Videos wird hauptsächlich auf Produktbilder, Video‑Typen sowie Produktvorteile oder benutzerdefinierte Skripte zurückgegriffen; eine vorherige Vorbereitung von Referenzvideos ist nicht erforderlich.

2. Wie wählt man zwischen präzisem und ähnlichem Nachbau?

Wenn die Kameraeinstellungen und die Art der Produktpräsentation im Referenzvideo bereits gut zu Ihrem eigenen Produkt passen, können Sie den präzisen Nachbau wählen.

Wenn Sie lediglich den Rhythmus und die kreative Ausrichtung des Videos übernehmen möchten und gleichzeitig die Bildkomposition für Ihr eigenes Produkt neu strukturieren wollen, ist ein ähnlicher Nachbau geeigneter.

3. Was ist bei sehr langen Referenzvideos zu beachten?

PixPix organisiert die Inhalte des Referenzvideos entsprechend den Einstellungen der Generierung neu. Bei längeren Videos empfiehlt es sich, nach der Erstellung besonders darauf zu achten, dass die wichtigsten Produkt‑Aufnahmen, entscheidende Bewegungen und zentralen Verkaufsargumente erhalten bleiben.

4. Können die durch Videonachbildung erzeugten Inhalte für E‑Commerce‑Marketing verwendet werden?

Ja, sie können für Produktmarketing und Content‑Creation genutzt werden; Nutzer sollten jedoch sicherstellen, dass sie über die entsprechenden Nutzungsrechte für hochgeladene Produktbilder, Referenzvideos und andere Materialien verfügen.

Vor der offiziellen Veröffentlichung ist zudem je nach Einsatzszenario zu prüfen, ob Marken, Musik, Personenabbildungen, Produktinformationen sowie die Anforderungen der jeweiligen Plattform eingehalten werden.

Zusammenfassung

Die PixPix‑Funktion zur Videonachbildungeröffnet einen neuen Ansatz für die Erstellung von Produktvideos.

Neben der Möglichkeit, Videos anhand eines Skripts oder von Produktbildern zu generieren, können Nutzer nun auch direkt ein vorhandenes Referenzvideo als Grundlage für ihre Kreation verwenden und dessen Kameraführung, Hauptbewegungen, Übergänge sowie den inhaltlichen Rhythmus auf ihr eigenes Produkt übertragen.

Der präzise Nachbau eignet sich, wenn das Referenzvideo und das Produkt eng miteinander übereinstimmen; der ähnliche Nachbau hingegen bietet mehr Spielraum, um die Bildkomposition für unterschiedliche Produkte neu zu gestalten.

Derzeit ist die PixPix‑Funktion zur Videonachbildung bereits auf der Webplattform verfügbar. Nutzer können ein bis drei Produktbilder sowie ein Referenzvideo hochladen, den Nachbaumodus auswählen und unter Berücksichtigung von Markt, Sprache, Bildformat und Produktvorteilen ein neues Marketingvideo erstellen.

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