Verwenden Sie das eingegebene Stadtrad‑Video als strenges Referenzmaterial für Bewegungen und Kameraführung. Behalten Sie im Originalfilm sämtliche Personenbewegungen, das Fahrtempo, die Trittfrequenz, den Neigungswinkel des Oberkörpers, die Position der Hände, den schwarzen Helm, die dunkelgraue Radfahrjacke, die schwarzen Langhosen, das schwarze Rennrad, die Art der Radrotation, die Position des Fahrers auf der linken Bildseite sowie die Richtung, in die sich die Straße nach rechts vorne erstreckt, bei; ebenso sind die stabile Follow‑Kameraeinstellung und die Bewegungsbahn auf Hüfthöhe links hinten beizubehalten.
Ändern Sie weder die Personen, die Kleidung, das Fahrrad, den Kamerablickwinkel, die Bildkomposition, die Bewegungsgeschwindigkeit noch die Dauer; fügen Sie keine Schnitte, Übergänge, Zeitlupeneffekte, zusätzliche Personen, Fahrzeuge oder Requisiten hinzu.
Verändern Sie lediglich die Umgebung: Statt einer modernen städtischen Hochstraße entsteht eine rote Sandstein‑Schluchtenstraße an einem klaren Mittagshimmel – die hellgrauen Betonleitplanken und die entfernten Bürogebäude werden durch hoch aufragende, klar geschichtete ockerrote Sandsteinfelsen ersetzt, dazu vereinzelte helle Wüstenpflanzen und eine tiefdunkle Asphaltstraße, die sich in die Schlucht hinein windet. Der Himmel bleibt in gesättigtem, reinem Kobaltblau, das Sonnenlicht ist kräftig und durchscheinend; die roten Felswände bilden mit dem tiefblauen Himmel einen deutlichen Kontrast zwischen warm und kalt. Das Bild weist hohe Kontraste, feinste Details, keinerlei Grauverwaschung und keinen niedrig gesättigten Filter auf.
Das Endergebnis soll so wirken, als wäre derselbe ursprüngliche Fahrrad‑Videoausschnitt präzise in eine Canyon‑Welt überführt worden: Bewegungen und Kameraführung bleiben vollständig unverändert, lediglich die Szenerie wird realistisch und nahtlos ausgetauscht.